Neuigkeiten in Radstadt

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+++ Radstädter Radgarten – kurioser und weltrekordträchtiger Radgarten in Radstadt +++

„Nomen est omen“. Neben dem Int. Amadé-Radmarathon, dem Ennsradweg und einem top Rad- und Mountainbikewegenetz wurde als ideale Ergänzung des Radangebotes nun auch ein Radgarten an der Stadtmauer installiert.

In Zusammenarbeit mit Dieter Senft, einem Velodesigner aus Storkow bei Berlin, können ab sofort zehn kuriose Fahrräder in verschiedenen Dimensionen besichtigt werden. Mit dem längsten Fahrrad, der größten Hochzeitsrikscha, dem größten Fußball-Dreirad, dem größten Laufrad und der größten Schubkarre sind auch einige seiner 17 Objekte dabei, welche den Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde geschafft haben. Insgesamt besitzt der 62-jährige Schlosser, (Lebens)Künstler und Erfinder, der vor allem durch seine Auftritte als „Tourteufel“ bei der Tour de France bekannt ist, mehr als 200 Fahrradkuriositäten, die allesamt fahren und in seinem Museum in Storkow ausgestellt sind. Speziell für die Radstädter Ausstellung wurde vom ihm auch ein eigenes Radstadt-Rad konstruiert, welches nun als neue Ortsbegrüßung bei der Einfahrt Süd fungiert. Ein Weltrekordrad wurde direkt am Stadtplatz aufgestellt, das auch den Weg zum nur 75 m entfernten Radgarten weist. Damit die Besucher nicht nur die ausgestellten Objekte im Radgarten begutachten sondern auch im fahrenden Zustand anschauen können, findet man zur Kurzbeschreibung der einzelnen Räder jeweils einen QR-Code mit Verlinkung ins Internet. Der Radgarten befindet sich direkt am Gehweg rund um die Stadtmauer und kann sogar am Abend bei Beleuchtung besichtigt werden. Also in Radstadt dreht sich alles ums Rad.

Nachtwächter_-_Stadtmauer

+++ Radstädter Nachtwächter +++

Mittwoch, 25.01.2017, 18,00 Uhr / Treffpunkt: Stadtteich Radstadt

Die Geschichte hat in Radstadt viele Spuren hinterlassen, die es zwischen alten Stadtmauern, Kirchen, Grüften und Klöstern zu entdecken gilt. Noch im tiefsten Mittelalter entwickelte sich Radstadt zu einer blühenden Handelsstadt. In den Bauernkriegen machte sich die strategisch günstige Lage mitten im Salzburger Ennstal und an der Pass-Straße über den Radstädter Tauern bezahlt.

Ein Hauch dieser Vergangenheit umgibt die Besucher, wenn sie mit dem Radstädter Nachtwächter „auf Tour“ sind. In alter Tracht, mit Hellebarde und Laterne, dem berühmten Nachtwächterlied und allerlei G’schichteln und Sagen auf den Lippen begleitet er Interessierte auf dem Streifzug durch das Mittelalter. Da geht es vom Teichturm mit Laternen zur alten Schmiede an der Stadtmauer, zum Kapuzinerturm mit seinem spätgotischen Dachstuhl und der Ausstellung über das Ackerbürgertum durch das Metzgerloch zum neu gestalteten Stadtplatz. Unterwegs überraschen Weisenbläser mit einem Ständchen an der südlichen Stadtmauer. Und danach gibt es beim Besuch der Stadtpfarrkirche mit der Orgelmusik von Radstadts berühmtestem Sohn, Paul Hofhaimer noch weitere nächtliche „Schönheiten“ zu sehen und zu hören. Mit Musik am Stadtteich klingt die rund einstündige Führung genussvoll aus.

Freier Eintritt!

Weitere Termine: 15. Februar, (18.00 Uhr) und

01. März 2017 und 30.März (jeweils 20.00 Uhr)

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